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Osterimpuls: Es wird ernst

Osterimpuls: Es wird ernst

Seelsorgeeinheit 14. April 2025

Osterimpuls: Es wird ernst

Ostern stellt uns vor eine grundsätzliche Entscheidung. Am Kreuz sehen wir das Leiden, die Dunkelheit und die Ungerechtigkeit dieser Welt, während am Ostermorgen der Sieg des Lebens und der Liebe verkündet wird. Diese Botschaft bleibt nicht bloß eine alte Erzählung, sondern trifft uns heute mitten in unserem eigenen Leben. Doch sie fordert auch etwas von uns: „Es wird ernst“.

„Es wird ernst" bedeutet, dass wir bereit sind, dorthin zu schauen, wo es in unserer Welt brennt. Es bedeutet, die alleinerziehende Mutter zu sehen, die kaum über die Runden kommt. Den Nachbarn, der sich in seiner Einsamkeit verliert. Die Konflikte, die weiter von uns entfernt scheinen, uns aber dennoch betreffen. Das sind keine abstrakten Probleme. Es reicht nicht, darauf zu hoffen, dass andere handeln.

Die Botschaft von Ostern fordert uns auf, aus unserer Bequemlichkeit aufzustehen. Sie ermutigt uns, Mut zu zeigen und der Resignation nicht nachzugeben, sondern "Ja" zur Hoffnung zu sagen. Vielleicht bedeutet das, eine ältere Person beim Einkaufen zu unterstützen. Vielleicht bedeutet es, bei Ungerechtigkeiten nicht wegzuschauen, sondern Stellung zu beziehen. Vielleicht bedeutet es, in unserer Kirche aktiv zu werden, anstatt nur Zuschauer zu sein.

Ostern lehrt uns: Das Leben gewinnt, wenn wir dafür einstehen. Es liegt an uns, diese Hoffnung kraftvoll in die Welt zu tragen. "Es wird ernst" – und das ist gut so. „Sei selbst die Veränderung, die du dir für diese Welt wünschst“, wie Mahatma Gandhi einst sagte. Lasst uns mutig vorangehen und das Licht der Auferstehung in die dunklen Ecken unserer Welt tragen. Frohe Ostern!

Pace e bene

Bernd-Günter Barwitzki,OFS

Abschied von GR Brigitte David

Abschied von GR Brigitte David

Seelsorgeeinheit 08. April 2025

Abschied von Gemeindereferentin Brigitte David

 

Am Sonntag, 30.03.2025 fand meine offizielle Verabschiedung statt, die sehr schön und stimmig war - DANKE!
Knapp 2 Jahre habe ich - nach Eintritt meines gesetzlichen Renteneintritts - in der Seelsorgeeinheit Remstaltor gewirkt und war schwerpunktmäßig im liturgischen Bereich, einschließlich Beerdigungen und Trauerfeiern auf verschiedenen Friedhöfen, unterwegs.

All den älteren und jüngeren Menschen, denen ich begegnen und die ich ein Stück weit begleiten durfte, sage ich ein herzliches Dankeschön!
An's Herz gewachsen sind mir auch die Kleinen und Großen des Martinuskindergartens in Stetten und des Kindergartens St. Barbara in Rommelshausen.
Mein Dank gilt besonders den verantwortlichen Männern, Frauen und Jugendlichen auf Gemeinde-, Seelsorgeeinheits- und Dekanatsebene und im ökumenischen Zusammenspiel von Kernen.
Manches konnten wir weiter entwickeln und Neues in den Blick nehmen und ich bin gespannt, was aus dem einen oder anderen wachsen wird.

Und so sage ich nicht nur danke, sondern wünsche, dass wir die herausfordernden Themen der nächsten Zeit an den verschiedenen Orten gemeinsam angehen, im Licht des Evangeliums sehen und gestalten und dankbar feiern!

Herzlichst grüßt Brigitte David

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Angedacht KW 14 - Das Wesentliche

Angedacht KW 14 - Das Wesentliche

Seelsorgeeinheit 01. April 2025

Angedacht KW 14

 

Das Wesentliche

 

Das Wesentliche der Zukunft ist die Suche nach einer Lebensweise, die kein vorgefertigter „Way of Life“, kein „Lifestyle“ ist. Es ist die Übung der Umwandlung von fixierten Bildern und Erwartungen, wie man zu leben hat, hin zur Erkenntnis, wie man authentisch lebt.

Glück erscheint als eine Form der Übereinstimmung, kein fixer Zustand, sondern eine Harmonie des inneren Lebens mit den eigenen Gedanken und Empfindungen. Es geht nicht darum, das Gefühl von Glück zu jagen, sondern im Einklang mit sich selbst zu handeln.

Die zentrale Aufgabe eines achtsamen Blickes ist es, wichtig von unwichtig zu unterscheiden und loszulassen, was entfremdet. Derjenige, der auf das Überflüssige verzichtet, löst sich von Unwichtigem. Verzicht bedeutet Befreiung, eine Umwandlung von Abhängigkeit in eine Beziehung und Verbundenheit, die uns letztendlich trägt. Unabhängigkeit um jeden Preis, ist oft eine Täuschung, eine Verleugnung eigener Bedürfnisse und Schwächen. Das Wesentliche ist, sich ins richtige Verhältnis zu setzen, ein menschliches Maß zu finden, das uns der Wahrheit näherbringt.

Es gehört zur essenziellen Übung, sich selbst zurückzunehmen und weniger wichtig zu nehmen. Was bedeutsam ist, lässt sich nicht durch Ausprobieren von allem Möglichen feststellen, sondern durch das Weglassen des Unnötigen. Die Freude liegt darin, das Wesentliche zu erkennen. Diese Form der Freude ist nicht konsumorientiert, sondern fokussiert sich auf den Genuss des Wesentlichen. Ein hervorragendes Beispiel ist der Philosoph Diogenes, der in der Tonne durch den Markt in Athen schlenderte und sich an den Waren erfreute, die er nicht benötigte. Wir können ihn uns als den glücklichsten Besucher seiner Zeit vorstellen. Der Genuss des Wichtigen bedeutet ein klares Ja zum Leben, das in seiner Klarheit auch ein Nein zu vielem anderen beinhaltet.

Es gibt kein richtiges Leben im falschen, aber selbst im Unvollkommenen existiert eine Richtung, die wir anstreben können. Dieses Streben offenbart sich in der Einkehr und Erkenntnis, die über das Profane hinausgeht und uns zu einer inneren Fülle führt.

Pace e bene

Bernd-Günter Barwitzki, OFS

Hirtenbrief unseres Bischofs Dr. Klaus Krämer zur österlichen Bußzeit 2025

Hirtenbrief unseres Bischofs Dr. Klaus Krämer zur österlichen Bußzeit 2025

Seelsorgeeinheit 06. April 2025

unser Bischof Dr. Klaus Krämer wendet sich in seinem Hirtenbrief an alle Gläubigen der Diözese der Rottenburg-Stuttgart. 

Den Hirtenbrief finden Sie hier im Link: Hirtenbrief Bußzeit 2025

Angedacht KW 10 - Entdecke dich

Angedacht KW 10 - Entdecke dich

Seelsorgeeinheit 03. März 2025

Entdecke dich!

Die Fastenzeit ist eine faszinierende und spirituell bedeutungsvolle Zeit, die weit über den bloßen Verzicht auf weltliche Vergnügungen hinausgeht. Sie stellt für viele Menschen eine intensive Phase der Reflexion, des Wachstums und der Erneuerung dar. Ob aus religiösen oder persönlichen Gründen - die Fastenzeit bietet jedem die Möglichkeit, sein Leben zu entschleunigen, innezuhalten und sich neu zu entdecken. Im Kern dreht sich die Fastenzeit um Selbstdisziplin, Besinnung und die Vorbereitung auf persönliche Ziele.

Für Christen ist die Fastenzeit - die 40 Tage vor Ostern am Aschermittwoch beginnt, am Karfreitag endet und die Gläubigen auf die Auferstehung Jesu, am Ostersonntag, vorbereitet - von zentraler Bedeutung. Sie erinnert an die 40 Tage, die Jesus in der Wüste fastend und betend verbracht hat. Diese Zeit dient nicht nur der körperlichen Enthaltsamkeit, sondern auch der inneren Reinigung und der Annäherung an Gott.

Der Verzicht auf bestimmte Lebensmittel oder Gewohnheiten kann helfen, sich von Unwichtigem zu lösen und den Fokus auf Wesentlicheres zu lenken. Es ist eine Einladung, die eigenen Werte zu überdenken und spirituelle Wurzeln zu stärken. Viele nutzen diese Zeit der Enthaltsamkeit, um Solidarität mit Bedürftigen zu zeigen und sich erneut auf Nächstenliebe und Mitgefühl zu besinnen.

Der Entschluss zu fasten, wird oft durch Gebet, Reue und Buße begleitet, was das innere Wachstum und die Nähe zu Gott verstärken soll.

Für viele Menschen ist das Ziel der Fastenzeit nicht allein das Einhalten religiöser Traditionen. Sie bietet Raum zur Selbstfindung, Stärkung des Charakters und bewusster Neuausrichtung von Lebensprioritäten. Der Gedanke, sich Herausforderungen zu stellen und selbstgesteckte Ziele zu verfolgen, kann inspirierend wirken. Entdecke Dich!

Pace e bene

Diakon Bernd-Günter Barwitzki, ofs

 

  1. Angedacht KW 8 - Glück und Tränen
  2. Angedacht KW 6 - Hoffnung und Erneuerung
  3. Vorstellung Pater Shibin Chacko
  4. Angedacht KW 50 - Ein Hauch von Rosa

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